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Die Entdeckung der Atta-Höhle.

Bei Sprengungen der Biggetaler Kalkwerke am 19. Juli 1907 entdeckt: die Atta-Höhle
Entdeckt wurde die Atta-Höhle durch einen Zufall. Was für ein Zufall!
 
Steinbrucharbeiter der Biggetaler Kalkwerke trauten am 19. Juli 1907 bei Sprengungen ihren Augen nicht: als sich die Riesenstaubwolke der Expolsion gelegt hatte, blickten Sie in einen freigelegten und von sonnigem Tageslicht durchfluteten Felsspalt. Sie krochen hinein und was sie sahen, verschlug ihnen die Sprache.
 
Die Arbeiter blickten in ein Labyrinth aus schönsten Tropfsteingebilden – kunstvoll gewachsenen Stalagmiten und Stalaktiten – steinernen Gardinen, die an der Felsdecke kunstvoll herabhingen, als habe ein Dekorateur seine Meisterprüfung damit gemacht.
 
Die Steinbrucharbeiter von Attendorn hatten – ohne es zu wissen – den Eingang für eines der größten Naturwunder dieser Erde freigelegt: den Eingang zur sagenhaften Atta-Höhle. Benannt nach der Fürstin Atta, die der Hansestadt Attendorn ihren Namen gab.
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